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🚾 Gewalt in Kitas

15. Dezember 2022

Gewalt in Kitas ist oft noch ein Tabuthema / Esi GrĂŒnhagen

Hey Entdecker:in,

FachverbÀnde sehen ein bundesweites Problem mit Gewalt in Kitas. Grund sei der Personalmangel und fehlende ProfessionalitÀt.


Mehr VerdachtsfÀlle auf Gewalt in Kitas

Um das Ausmaß des Tabuthemas zu verstehen, hat der BR eine Umfrage unter den bayerischen Aufsichtsbehörden durchgefĂŒhrt. Das Ergebnis: Bis Anfang Dezember kam es laut bayerischer Kita-Aufsicht zu 232 VerdachtsfĂ€llen, rund 100 mehr als im vergangenen Jahr. VerstĂ¶ĂŸe gegen die Aufsichtspflicht haben sich verdoppelt.

Neben fehlender Aufsicht geht es in den FĂ€llen auch um Zwang zu essen, Erniedrigung oder körperliche Gewalt. Lisa Pfeiffer vom Verband Kita-FachkrĂ€fte Bayern e.V. sieht als Ursache dafĂŒr vor allem den Personalmangel und die Unterbesetzung. 

Claudia Theobald, Vorsitzende des KitafachkrĂ€fteverbandes Rheinland-Pfalz, sieht darin ein deutschlandweites Problem, es spiegle sich das „Absinken der ProfessionalitĂ€t wider: In den Kitas gibt es immer weniger FachkrĂ€fte und mehr HilfskrĂ€fte.“ Die gesamte Recherche gibt es bei der Tagesschau. Link


Wie gefÀhrlich waren die Verschwörer?

Seit der Razzia in einer ReichsbĂŒrger- und Querdenker-Gruppe mĂŒssen sich die Ermittler immer mehr Fragen stellen lassen: Wie gefĂ€hrlich war die Gruppe und welche Vorbereitungen haben sie tatsĂ€chlich bereits umgesetzt?

Eine Woche nach der Razzia gibt es mehr Details. So soll Christian W. den „militĂ€rischen Arm“ der Gruppe geleitet haben. Laut Ermittlern plante die Gruppe, in Tschechien illegale Waffen zu beschaffen, der Plan war aber nicht erfolgreich. Die Strafverfolger sind sich auch sicher, dass die Gruppe bereits SchieĂŸĂŒbungen durchgefĂŒhrt hat.

Ein ehemaliger KSK-Soldat soll neben Schusswaffen auch Fotos vom Reichstag und Absperrungen am Paul-Löbe-Haus, einem parlamentarischen GebÀude in Berlin mit Abgeordnet:innen, gemacht haben. Die Zeit berichtet. Link


Nato-Staaten rĂŒsten gemeinsames MilitĂ€rbudget auf

Angesichts des Ukraine-Kriegs möchte die NATO ihr Budget fĂŒr 2023 um fast 30 Prozent erhöhen. Das zivile Budget soll um rund 28 Prozent auf dann 370,8 Millionen Euro steigen, das MilitĂ€rbudget um rund 26 Prozent auf dann 1,96 Milliarden Euro.

Bisher belĂ€uft sich das Gesamtbudget der NATO auf 1,8 Milliarden Euro. Im Vergleich zu einigen der großen Mitgliedsstaaten ist das Budget aber klein. Die USA geben fĂŒr ihre Verteidigung umgerechnet rund 769 Milliarden Euro aus, Deutschland etwa 55,6 Milliarden Euro.

Beide LĂ€nder sind auch die grĂ¶ĂŸten Geldgeber fĂŒr das Gesamtbudget. Es seien auch weitere Budgeterhöhungen fĂŒr die Jahre bis 2030 geplant. Die Zeit berichtet. Link


Was es sonst noch zu entdecken gibt:

 

Russlands Angriffskrieg: Kreml droht mit Attacken auf US-Patriot-Systeme, Ukraine berichtet von Kinder-Folterkammer. Spiegel

Werte ĂŒber Vorjahres-Höchststand: Fast 60 Prozent mehr: Zahl der GrippefĂ€lle steigt rasant. Redaktionsnetzwerk Deutschland

GeldwĂ€sche-Spezialeinheit FIU: Die GeldwĂ€sche-Spezialeinheit schwieg – und gerĂ€t jetzt ins Zwielicht. WirtschaftsWoche / Exklusiv

Inflation: US-Notenbank erhöht Leitzins auf fast 4,5 Prozent. SĂŒddeutsche Zeitung

Urteil gegen Istanbuler BĂŒrgermeister: Mehr als zwei Jahre fĂŒr İmamoğlu. taz

Videotechnik: Wie Avatar 2 die Aufnahmetechnik fĂŒrs Kino revolutioniert. heise online

Wie witzig ist Krieg? Putin, eine Ohrfeige und ein Kopfsalat – Zehn der wichtigsten Memes des Jahres. Redaktionsnetzwerk Deutschland

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